Es gibt Neues aus dem „neuen Revier“

Hallo liebe Freunde vom Hunterbear,
es gibt Neues aus dem „neuen Revier“.


Annähernd 6 Monate ist jetzt her, dass eine Truppe von wirklich netten, motivierten und modern denkenden Jägern das Revier (mit deutlicher Verspätung nach Beginn des Jagdjahres) übernommen hat. Dabei sind einige Jäger/-innen, die in diesem Revier bereits vorher ihrer Passion nachgegangen sind, und haben denen, die komplett neu waren, wirklich kostbare Tipps und Hilfestellungen gegeben. Auch gehört der „Alt-Pächter“ zu unserem Team. Er ist der gute Geist in der Truppe, kennt jeden und jedes seit mehr als 30 Jahren und ist mit seiner netten Art sehr oft der „Türöffner“ zu ersten Gesprächen mit den Bewohnern und Flächeneigentümern im Revier. Für ihn ist das wirklich sein Lebenselixier, noch im Revier präsent sein zu dürfen und wir freuen uns ALLE, dass Du da bist, Hennes!


Nach einer ersten Bestandsaufnahme wurden wir leider auf traurige Art und Weise überrascht und haben schockiert festmüssen, was Jagdneid und (ja man muss es wirklich so sagen) Hass darüber, dass man bei der Vergabe des Reviers nicht mehr berücksichtigt wurde, in unserem Revier angerichtet haben. Zahlreiche etablierte Kanzeln und Sitze wurden in Nacht – und Nebelaktionen abgebaut, zusammengeschlagen, zerstört und unbrauchbar gemacht. Die Stützen und zum Teil Fundamente wurden als „Sondermüll“ in der Fläche (Natur) belassen. Wirklich kein Ruhmesblatt für jemanden, der eigentlich die Natur schützen und hegen sollte.


Na gut, abgehakt. Dank unseres sehr umtriebigen Beständers waren zeitnah neue Kanzeln auf dem Hof, und diese wurden in „teamfördernden“ Maßnahmen zuerst zusammengebaut und jetzt zwischen den Weihnachtstagen, innen noch gemütlich ausgeschlagen. Durch den Frost in den letzten Tagen war es uns dann auch möglich, die ersten Kanzeln in der Fläche zu verteilen. Ansonsten wäre dies aufgrund der extrem nassen Böden noch lange nicht möglich gewesen. Auch hier unser Dank an den Beständer, der mit seiner vorhandenen Technik (Bagger, Radlader, LKW usw.) sowie seinem Team tatkräftig unterstützt hat. Auch Mitarbeiter einer Mitjägerin haben dankenswerterweise geholfen.


Jagdlich hat sich auch schon etwas getan, wobei hier in erster Linie unsere Fallensteller Waidmannsheil hatten. Mittlerweile, in recht kurzer Zeit und mit wenigen Fallen, haben wir bereits einiges an Waschbären, Füchsen und Mardern an sensibleren Stellen im Revier zur Strecke gebracht. Auch wurden ein paar Nilgänse, da diese auch Schäden für Landwirte bedeuten, von den Feldern geholt. Trotz zahlreicher Anblicke ist uns bisher allerdings nur ein Stück Rehwild gelungen zu erlegen. Hier werden wir mit Ende der Schonzeit deutlich effizienter eingreifen müssen.


Tja, da wäre dann noch das Schwarzwild. Nachdem es in den letzten 2 Jahren (in denen ich ja bereits auch im Nachbarrevier gejagt habe) immer mal kurz einwechselte, kleinere Schäden verursachte und dann wieder auf längere Zeit verschwand, scheint es jetzt so zu sein, dass wir diese spannende Wildart wohl so allmählich als „Standwild“ bezeichnen können. Mittlerweile haben sich die Schadflächen sowohl in Größe und auch in der Anzahl erhöht. Ein kleines „Einstands- Drückerchen“ hat dann doch tatsächlich 9 Stücke inkl. Wurfkessel und Frischlingen zum Vorschein gebracht. Allerdings dieses Mal noch ohne Waidmannsheil. Also, es ist und wird spannend im nächsten Jagdjahr.


Hierzu auch noch ein paar Worte zu den Landwirten im Revier, diese sind natürlich ebenso überrascht wie wir (vielleicht sogar noch mehr), auf einmal Wildschweinschäden auf den Wiesen vorzufinden. Dadurch kommt es hier leider zu, sagen wir mal, starken Reaktionen. Wir, die Jäger im Revier versuchen da einfach durch Präsenz und möglichst zeitnahem Beheben der Schäden diese gewisse Angst in „normale“ Bahnen zu lenken. Hier hoffe ich, dass die Landwirte unser Engagement sehen und zu schätzen wissen (Wiesenreparatur, Drückerchen, zeitnaher Aufbau neuer Kanzeln). Allerdings müssen sie sich auch klar machen, dass es wahrscheinlich ein neuer Teil „Normalität“ wird, dass Sauen ihre Spuren auf den Flächen hinterlassen werden.


Waidmannsheil und noch schöne Wintertage
Euer Hunterbear

Verantwortlich für die Erlegung, Fleischbeschau, Entnahme Trichinenprobe (Wildschwein),
Zuschnitt und Herstellung der Fertigprodukte: André Linke, Voßnacker Straße 1, 42555 Velbert

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Alle Produkte sind nicht nur „küchenfertig“ sondern „pfannenfertig“ vorbereitet. Gerne geben wir Ihne auch Zubereitungshinweis & Tipps!